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Kfz-Gewerbe: Werkstatttest zeigt positiven Trend

Bonn. Einen positiven Trend in punkto Serviceleistungen der Kfz-Betriebe zeigen die Ergebnisse des aktuellen ADAC-Werkstatttests. Nach Ansicht des Deutschen Kfz-Gewerbes sei dies ermutigend, es gebe aber noch weiteren Raum für Verbesserungen. Im Vergleich zu 2009, bei dem die gleichen Betriebe wie 2011 getestet wurden, verbesserten sich 20 der 75 ausgewählten Betriebe. 60 Betriebe erhielten die Note "sehr gut“ und acht "gut". Im Jahr 2009 waren es nur 64 Betriebe mit "sehr gut" oder "gut".

Sieben Kfz-Betriebe erhielten Schulnoten von drei bis fünf. Im Jahr 2009 waren es elf Betriebe. Angesichts einer Zahl von rund 38 000 Mitgliedsbetrieben und jährlich rund 80 Millionen Serviceaufträgen sei der Test lediglich eine Stichprobe, die keinen repräsentativen Charakter habe, so ein ZDK-Sprecher. Er mache aber auch deutlich, dass es durchaus weiteres Verbesserungspotential beim Service gebe, sagt er weiter.

Insgesamt jedoch seien die Kunden mit der Servicequalität der Kfz-Betriebe in Deutschland sehr zufrieden. So bewerteten sie beim jüngsten Kundenmonitor das Kfz-Gewerbe mit "vollkommen zufrieden" (1,93), das bedeutete Rang zwei. Damit führen die Kfz-Betriebe gemeinsam mit den Versandapotheken und den Optikern die Skala der Kundenzufriedenheit an.


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KFZ-Innungen

Sie interessieren sich für die Vorteile einer Innungsmitgliedschaft? Das untenstehende Dokument erläutert Ihnen diese sehr anschaulich.

 

Kfz-Verband begrüßt neue Filter-Förderung


Großburgwedel. Die Pläne der Bundesregierung, den nachträglichen Einbau von Rußpartikel-Filtern in Diesel-Fahrzeuge ab Januar 2012 wieder zu fördern, ist vom Kfz-Verband Niedersachsen-Bremen begrüßt worden.


Diese finanzielle Unterstützung in voraussichtlicher Höhe von 330 Euro, sagte Manfred Steinbrecher, Vize-Präsident des Landesverbandes, sei vor dem Hintergrund weiterer Umweltzonen und der weiteren Reduzierung von Umweltbelastungen der richtige Weg. Die "Förderung 2.0" müsse aber rechtzeitig beschlossen und publiziert werden, um unter anderem Lieferengpässe zu vermeiden. Die Teilehersteller benötigten, wie die Erfahrung gezeigt habe, Vorlauf. Steinbrecher sprach sich für eine Informations-Kampagne der Bundesregierung zum Thema Rußpartikel-Filter als Teil der Möglichkeiten für alternative Antriebe und umweltschonende Mobilität aus.


Niedersachsen setzt Grünpfeil-Zeichen

Grünes Licht für das Verkehrsschild Grünpfeil – Verkehrsminister
überzeugt von Erfolgen in Salzgitter – Grüne Welle für eine verbesserte Klimabilanz – Minister: Autofahrer müssen Regeln kennen – Die Kommunen sind gefragt – Autofahrer reden mit

 

Salzgitter. Grünes Licht für das Verkehrsschild Grünpfeil gibt das Land Niedersachsen. Verkehrsminister Jörg Bode überzeugte sich heute von den ersten Erfolgen des Pilotprojektes der Aktion „Ja zum Grünen Pfeil“ in Salzgitter: „Fünf neue Grünpfeile sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr intelligenten Verkehrslösungen, die Umwelt und Mobilität bereichern.“ Jüngst hatte der Niedersächsische Landtag beschlossen, die Anzahl der Ampelschilder zu erhöhen. Eine „grüne Welle“ neuer Verkehrsschilder soll mittelfristig den Verkehr im Land Niedersachsen besser fließen lassen und somit positiv zur Klimabilanz beitragen.

 

Das Projekt „Ja zum Grünen Pfeil“ ist ein kleiner, aber höchst effizienter Beitrag zur Verbesserung des Verkehrsflusses und damit zur signifikanten Reduktion der Emissionen im Straßenverkehr, weiß Vizepräsident Karl-Heinz Bley vom Kfz-Landesver-band Niedersachsen-Bremen. Nach Angaben des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes könnten nicht nur 600 Millionen Liter Kraftstoff eingespart, sondern auch über 1,4 Millionen Tonnen CO2-Emissionen jährlich vermieden werden, setzte man den Grünpfeil bundesweit überall dort ein, wo immer er sicherheitsmäßig vertretbar ist. Allein in Niedersachsen mit rund vier Millionen Pkw im Bestand errechne sich daraus eine verbesserte CO2-Bilanz von nahezu 140 000 Tonnen.

 

Verkehrsminister Bode bestätigte, dass auf diese Weise mit geringem Mitteleinsatz viele Vorteile erzielt werden, sowohl für Autofahrer als auch für die Umwelt. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums habe verringerte Wartezeiten für Rechtsabbieger an Grünpfeilkreuzungen von bis zu 60 Prozent bescheinigt und negative Folgen mit Blick auf die Verkehrssicherheit verneint. Ziel müsse es auch sein, ein größeres Verständnis für diese Regelung bei allen Verkehrsteilnehmern auszulösen. Wer sich einer roten Ampel mit Grünpfeil nähere, müsse an der Haltelinie stoppen. Er dürfe erst rechts abbiegen, wenn Querverkehr und Fußgänger nicht gefährdet werden.

 

Als Vorsitzender des Verkehrsausschusses hatte Bley Ende 2009 einen entsprechenden Beschluss im Niedersächsischen Landtag erwirkt. „Die Entscheidung des Landtags soll den Grünpfeil stärker in das Bewusstsein der Kommunen rücken“, so Bley wörtlich. Die kommunalen Verkehrsbehörden seien dafür zuständig, neue Grünpfeile zu beschließen. Mit diesem Vorstoß ist für das Deutsche Kfz-Gewerbe der Weg frei, dem Niedersächsischen Beispiel zu folgen und in weiteren alten Bundesländern herbeizuführen, was in den neuen Ländern bereits zum Verkehrsalltag gehört.

 

In der Aktion „Ja zum Grünen Pfeil“ rufen Kfz-Innungen gemeinsam mit Dekra und dem Automobilclub Verkehr (ACV) Autofahrer dazu auf, neue Grünpfeile vorzuschlagen. Autofahrer könnten ihre Grünpfeile unter anderem unter www.gruener-pfeil.de benennen. Gemeinsam mit dem örtlichen Bürgerverein hatte Gerhard Kunze, Obermeister der Kfz-Innung Salzgitter, rund 30 Ideen bei der Stadt beantragt. Fünf neue Grüne Pfeile sind bereits Wirklichkeit. An insgesamt 20 Kreuzungen der Stadt sorgt damit der Grünpfeil für freie Fahrt.


Vorstand Innung Bremervörde
Obermeister
    Diedrich Höyns
    Lindenstr. 10
    27419 Sittensen

 
stellv. Obermeister
    Christian Brunkhorst
    Bahnhofstr. 98
    27404 Zeven

 
Lehrlingswart

Vorstand Innung Osterholz
Obermeister
    N.N.

     

 
Stellv. Obermeister
    Thomas Gerken / Autohaus am Weyerberg
    Osterweder Str. 5
    27726 Worpswede

 
Schriftführer
    Rolf Buhlert
    Bornreiher Str. 50
    27729 Vollersode

 
Lehrlingswart
    Bernd Zimmermann c/o autocenter schmolke GmbH & Co. KG
    Goebelstr. 32-36
    28865 Lilienthhal

Vorstand Innung Verden
Obermeister
    Heinrich Martens
    Hühnerkamp 11 a
    28832 Achim Ebsen

 
Stellv. Obermeister
    Jörg Block
    Alte Reihe 10
    27313 Dörverden

 
Schriftführer
    Ulrich Koch
    Bremer Str. 56
    27339 Riede

 
Lehrlingswart
    Jörg Block
    Alte Reihe 10
    27313 Dörverden

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