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Massive Imagepflege Hans-Georg Wurthmann: Das Handwerk wendet sich speziell an Jugendliche
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Von Klaus Göckeritz Grasberg. Das Handwerk kommt in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu kurz. Dies sagt nicht nur der Handwerkskammertag als bundesweiter Dachverband von 53 Handwerkskammern. Auf den Stellenwert des Handwerks macht auch der Grasberger Malermeister Hans-Georg Wurthmann aufmerksam. Dabei habe das Handwerk guten Grund, auf sich und seinen Leistungsfähigkeit stolz zu sein. Denn anders als in der Automobilindustrie sei die Wirtschaftskrise an den Betrieben vorbeigegangen. Mehr noch: "Uns geht es gut", sagt Wurthmann. Mit der Auftragslage sei man mit Ausnahme des Baugewerbes zufrieden. Damit es so bleibt, seien die Betriebe und Kammern aufgefordert, sich auf künftige Entwicklungen einzustellen und in eigener Sache zu werben. "Jetzt kommen die geburtenschwachen Jahrgänge, nicht jeder kann und will studieren wir müssen das Handwerk für die Jugendlichen interessant machen", sagt Wurthmann. Dazu fordert er flankierende Maßnahmen wie eine Senkung der Mehrwertsteuer im Handwerk auf sieben Prozent nach dem Vorbild der Hotellerie. Dies sei für private Kunden ein Anreiz, in Modernisierung oder Neubau zu investieren und gleichzeitig ein wirksamer Beitrag gegen die Schwarzarbeit. Hans-Georg Wurthmann hofft, dass die Politik auf die Forderungen eingeht. Wie bereits bei einem Sonderbonus auf Arbeitsleistungen des Handwerkers die mit bis zu 6000 Euro bei der Steuererklärung geltend gemacht werden können. Dazu hat die Kammer in den vergangenen Tagen eine große und auf mehrere Jahre angelegte Imagekampagne gestartet. Eine Aktion, hinter der auch Hans-Georg Wurtmann uneingeschränkt steht. Demnach nimmt der Dachverband in den nächsten Jahren mehr als 50 Millionen Euro in die Hand, um in Zeitungen, im Kino, auf Plakaten und um im Fernsehen auf sich aufmerksam zu machen. Allein der Kinospot kostet rund 2,8 Millionen Euro. Diese enormen Anstrengungen unternimmt das Handwerk, um sein Image aufzupolieren und das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Das Handwerk sieht die Kampagne "Kein Leben ohne Handwerk" nach eigenen Angaben aber auch als Antwort auf die Konkurrenz durch Ein-Euro-Jobber. Der Startschuss für die auf eine Dauer von fünf Jahren ausgelegte Imagekampagne fiel jetzt mit einem Werbesport im Fernsehen. Ziel der Offensive sei es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung zu begeistern, erklärte auch die Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden in einer Mitteilung. Deshalb solle grundsätzlich klarwerden, welchen Stellenwert das Handwerk mit republikweit 4,8 Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von rund 500 Milliarden Euro pro Jahr als tragende Säule der Wirtschaft besitzt. Die Initiatoren weisen auf 140 für Jugendliche attraktive Berufsbilder des Handwerks hin. "Wir haben etwas zu bieten und werden in den nächsten Jahren weiter massiv für uns werben", kündigt Hans-Georg Wurthmann an. Der Grasberger Maler- und Lackierermeister ist Vizepräsident der Handwerkskammer Braunschweig, Lüneburg Stade und stellvertretender Vizekreishandwerksmeister der Handwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden.
| © Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Wümme Zeitung Seite: 4 Datum: 18.01.2010
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Handwerk wirbt um Lehrlinge
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Allen Jugendlichen stehen Möglichkeiten für eine Ausbildung im Handwerk weit offen“, so Handwerkspräsident Otto Kentzler in einem Statement für die Süddeutsche Zeitung (9. April 2010). In einem Ausblick auf das Ausbildungsjahr 2010/2011 stellt Kentzler fest, dass bereits jetzt die Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern gut gefüllt sind.
"Das Handwerk wird sein hohes Ausbildungsengagement auch 2010 fortsetzen. Um den künftigen Fachkräftebedarf sicherzustellen, werben Handwerksbetriebe intensiv um neue Auszubildende. Denn der deutliche Rückgang der Schulabgängerzahlen erschwert es zunehmend, geeignete Bewerber zu finden.
Das Handwerk flankiert die Bemühungen der einzelnen Betriebe mit einer bundesweiten Imagekampagne, um so für die innovativen und zukunftsträchtigen Berufe des Handwerks zu werben. Darüber hinaus haben wir auf Bundes- und Länderebene den Druck auf die Politik verstärkt, durch eine frühzeitig einsetzende Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen die Jugendlichen zu informieren und zu motivieren. Vor allem für Jugendliche mit Migrationshintergrund muss die Förderung an allgemein bildenden Schulen deutlich verbessert werden. Mit einem Schulabschluss stehen diesen Jugendlichen die Möglichkeiten für eine Ausbildung und Beschäftigung im Handwerk weit offen.
2010 wird jedoch – wie schon im Vorjahr – eine weiter sinkende Zahl von Bewerbern einer gleich bleibenden Zahl von Ausbildungsplätzen im Handwerk gegenüberstehen. Bereits im vergangenen Jahr blieben rund 10.000 Lehrstellen im Handwerk unbesetzt, eine vergleichbare Entwicklung befürchten wir auch in diesem Jahr.
Für die Jugendlichen bestehen daher beste Chancen, einen Ausbildungsplatz im Handwerk zu finden. Bereits jetzt stehen zahlreiche Ausbildungsplatz- und Praktikumsangebote für das Jahr 2010 in den Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern."
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Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
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Wissenstransfer als regionale Gemeinschaftsaufgabe
Gerade die regional stärker verwurzelten kleinen und mittleren Unternehmen sind häufig aufgrund von begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen nicht in der Lage, eigene Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten in marktreife Produkte umzusetzen.
In diesem Bewusstsein hat die Landschaft der Herzogtümer Bremen und Verden im Mai 1999 die „Arbeitsgemeinschaft Technologie- und Innovationsförderung Elbe-Weser Region“ (ArTIE) ins Leben gerufen. Die innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft verbundenen Landkreise, Städte und Gemeinden verstehen sich als regionales Netzwerk zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region.
Innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft haben sich zusammengeschlossen: Landkreis Celle, Landkreis Cuxhaven, Landkreis Harburg, Landkreis Osterholz, Landkreis Rotenburg (Wümme), Stadt Bremervörde, Stadt Rotenburg (Wümme), Samtgemeinde Zeven, Landkreis Stade, Stadt Buxtehude, Stadt Stade, Landkreis Uelzen und Landkreis Verden.
Durch den Aufbau regionaler Netzwerke zur Förderung des Wissenstransfers bietet sich vor allem für strukturschwächere und periphere Regionen die Möglichkeit, räumlich bedingte Standortnachteile wettzumachen.
Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) - „verlängerter Arm der Wirtschaftsförderung“
Als neutrale Einrichtung bildet das Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) die Verzahnung zwischen den Unternehmen in der Region, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und den Einrichtungen der kommunalen Wirtschaftsförderung. Auf Basis der individuellen Anforderungen in den Unternehmen werden gemeinsam mit dem TZEW konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, die zu Entscheidungen über den Einsatz neuer Technologien, Diversifikation sowie Ideen- und Produktverwertung führen.
In einem ersten Gespräch zwischen dem Unternehmen und dem TZEW geht es dann zunächst darum, den eigentlichen Handlungsbedarf eingehend zu erörtern und zu strukturieren. Im nächsten Schritt stellt dann ein vom TZEW vermittelter Technologie- oder Managementexperte sein Wissen dem Unternehmen zur Verfügung. Bestandteil dieses Expertengespräches sind eine tiefergehende Diskussion der Problemstellung, das Beschreiben möglicher Lösungswege, die Diskussion der möglichen Kooperationsform, das Aufzeigen von Abläufen für die Realisierung und Absprachen zum weiteren Vorgehen. Diese Leistungen sind für das Unternehmen kostenfrei.
Technologiefelder des TZEW:
- Kommunikation und Information mit den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Medientechnik und Telematik.
- Elektronik mit den Bereichen Automatisierungs- und Steuerungstechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Optoelektronik, Sensorik, Mikroelektronik, Systemtechnik, Mikro- und Nanotechnologien.
- Verarbeitung mit den Bereichen Produktionstechnik und -organisation, Verarbeitungstechnik, Schicht- und Oberflächentechnik, Werkstofftechnik, Simulation und Leichtbau.
- Life Science mit den Bereichen Biotechnik, Bio-Engineering, Gentechnologie und -diagnostik, Medizintechnik und Pharmatechnologie.
- Energie und Umwelt mit den Bereichen Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.
- Management mit den Bereichen strategisches Management, Organisation, Qualität und Kommunalberatung.
Daran anschließen kann sich dann z.B. die Kooperation mit einer Hochschule, in dessen Rahmen konkrete Entwicklungsleistungen für das Unternehmen erbracht werden oder der Einsatz von Studenten im Rahmen von Praktika und Diplomarbeiten. Die Aktivitäten des TZEW erfolgen dabei in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus etablierten Netzwerken, in denen eine Vielzahl von Hochschulen und Forschungseinrichtungen bedarfsorientierte Entwicklungsleistungen für die Wirtschaft erbringen.
Die Philosophie, die den Aktivitäten des TZEW zu Grunde liegt: Schnell, effizient und unbürokratisch Lösungen für technologische Fragestellungen zu finden – und das über die gesamte Wertschöpfungskette, d.h. von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Vermarktung. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des TZEW ist daher die Präsenz vor Ort im Unternehmen und der persönliche Kontakt zu den am Transferprozess beteiligten Akteuren.
Bei Interesse an den Leistungen des TZEW können Unternehmen Kontakt zur Wirtschaftsförderung des Landkreises aufnehmen oder direkt mit dem Transferzentrum Elbe-Weser:
Archivstr. 3-5, 21682 Stade, Tel: 04141-787080, per Mail: info@tzew.de, www.tzew.de – Ansprechpartner dort ist Herr Engelke-Denker.
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Geplante Rundfunkfinanzierung
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Neues Modell der Rundfunkfinanzierung - Gebührenvergleichsrechner
Die Ministerpräsidenten der Länder haben Anfang Juni 2010 Eckpunkte für eine umfassende Reform der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschlossen. An die Stelle der bisherigen gerätebezogenen Gebührenerfassung soll voraussichtlich ab 2013 eine Haushalts- und Betriebsstättenabgabe treten.
Die Handwerksorganisation hat bereits frühzeitig im Vorfeld der Ministerpräsidentenkonferenz darauf hingewiesen, dass es unsystematisch und nicht gerechtfertigt ist, zusätzlich zu den privaten Haushalten auch die Betriebe in die Beitragspflicht mit einzubeziehen. Schließlich zahlen Selbstständige und Mitarbeiter in den Betrieben bereits als Bürger für die Bereitstellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. In jedem Fall müssen zusätzliche Belastungen für die kleinen und mittleren Betriebe in dem neuen Modell vermieden werden. Die Handwerksorganisation hat daher stets eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung des neuen Finanzierungsmodells gefordert.
Erhebliche Mehrbelastungen möglich
Die bisher bekannt gewordenen Eckpunkte lassen nun befürchten, dass es für eine Vielzahl von Handwerksbetrieben zu spürbaren Mehrbelastungen kommen wird. Die Gründe liegen in der unzureichenden Staffelung der Beiträge nach Beschäftigtenzahlen und der Einbeziehung sämtlicher Betriebsstandorte in die Beitragspflicht. Darüber hinaus soll ein Betrieb zusätzlich für jedes einzelne Fahrzeug zahlen, das er gewerblich nutzt.
Nutzen Sie den Gebührenvergleichsrechner!
Damit Sie selbst eine erste Abschätzung der Folgen des geplanten neuen Modells für Ihren Betrieb vornehmen können, hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade einen einfachen Gebührenvergleichsrechner auf Excel-Basis entwickelt, den Sie unten auf der Seite herunterladen können. Nutzen Sie den Rechner und vergleichen Sie die möglicherweise künftig zu zahlenden Rundfunkbeiträge mit Ihren aktuellen Rundfunkgebühren! Die Ergebnisse können Sie verwenden, um bei großen Mehrbelastungen Ihre örtlich zuständigen Abgeordneten auf die Problematik aufmerksam zu machen. Mit Ihren konkreten Beispielen aus der betrieblichen Praxis unterstützen Sie uns in der weiteren politischen Arbeit für Ihre Interessen!
Gebührenvergleichsrechner Excel-Datei [185 KB]
Hinweis: Wenn Sie anstelle von Excel das Tabellenkalkulationsprogramm von OpenOffice verwenden, müssen Sie den Vergleichsrechner zunächst auf Ihrem Computer speichern. Öffnen Sie dann die bereits abgespeicherte Rechnerdatei, machen Sie Ihre Eingaben und speichern Sie das Ergebnis ab.
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Tischler-Innung Verden bei der Remmers AG in Löningen
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Die diesjährige Frühjahrsinnungsversammlung der Tischler-Innung Verden fand auf Einladung der Remmers AG am 12.03.2010 in Löningen statt. Begrüßt wurde die Delegation der Innung durch den Geschäftsführer der Bernhard-Remmers Akademie, Herrn Andreas Paul. In seinem Vortrag erläuterte er die Zusammensetzung und die Zielvorstellungen der Remmers-Firmengruppe. Bezogen auf das Tischler-Handwerk hat sich das Unternehmen auf die Schwerpunkte der umweltgerechten Holzveredelung, der Oberflächenbehandlung durch Farben, Lacke und Lasuren, der Holzsanierung sowie der Fensterbeschichtung spezialisiert.
Die sich daran anschließende Betriebsbesichtigung veranschaulichte den Innungsmitgliedern eindrucksvoll die Abläufe in der Produktion des Familienunternehmens. Die Verwendung der lösungsmittelfreien Produkte wurde den Anwesenden durch den Anwendungstechniker Cliff Wedemeyer sowohl in der Theorie als auch in praktischen Vorführungen näher gebracht.
Obermeister Fredy Böschen berichtete in der im Tagesverlauf eingebundenen Innungsversammlung seinen Mitgliedern von der großen Imagekampagne des deutschen Handwerks und der dazu parallel initiierten Nachwuchswerbung des Tischler-innungsverbandes. Regional hat die Innung diese Initiative aktiv u.a. mit entsprechender Werbung auf Bussen unterstützt. Er plädierte an die Mitglieder, diese Aktionen mit den vielfältig zur Verfügung stehenden Mitteln ebenfalls zu bewerben. Zur Aufrechterhaltung des Fachkräftebedarfs sei es ausgesprochen wichtig, unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung rechtzeitig auf die beruflichen Chancen im Tischlerhandwerk aufmerksam zu machen. Jeder könne sich auf den bestehenden Internetplattformen www.handwerk.de und www.tischlernord.de informieren.
Abgerundet wurde dieser sehr informative Tag mit der Besichtigung der Meyer-Werft in Papenburg.
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Maler- u. Lackierer-Innung Verden unterstützt die Berufsbildenden Schulen Verden
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Alle freuen sich über die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Innung und über die frisch renovierten Raumkojen in der Malerwerkstatt.
Jürgen Norden, Koordinator des Fachbereiches; Volker Meyer Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Verden; Andreas Wulf Prüfungsausschussvorsitzender; Heino Heise Lehrer für Fachpraxis und Mitglied der Prüfungskommission; Sowie zukünftige Malergesellen während der ersten Prüfung in den neuen Kojen.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Maler-Innungen.
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Reise in den Oman und die arabischen Emirate
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Handwerkerreise nach Oman und Arabische Emirate
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Für das Jahr 2010 können wir Ihnen wieder ein äußerst attraktives Reiseziel anbieten: Oman und Arabische Emirate - Impressionen aus 1001 Nacht. Nach nur sechs Flugstunden tauchen Sie ein in das arabische Treiben.
Freuen auch Sie sich auf das Sultanat Oman - eines der freundlichsten, abwechslungsreichsten und interessantesten Länder in der arabischen Welt, welches seine Authentizität und Kultur erfolgreich bewahrt hat. Lassen Sie sich in den Bann ziehen von grandiosen Landschaften mit tiefen Schluchten, imposanten Forts, gewaltigen Sanddünen und traumhaften Oasen. Das Land von Sindbad dem Seefahrer mit seiner einzigartigen Kultur und seinen liebenswürdigen Menschen wird Sie begeistern!
Im krassen Gegenzug dazu steht die atemberaubende Geschwindigkeit, mit der sich Dubai und Abu Dhabi zu den wachstumsstärksten Metropolen dieser Erde entwickelt haben. Diese viel zitierten “Übermorgenländer” vermitteln kosmopolitischen Lebensstil mit einzigartigen Bauwerken. Burj Dubai - der gerade fertiggestellte höchste Turm der Welt, die Palmen-Insel, Ski-Dubai oder Dubai Waterfront sind nur einige der allzu visionären, ehrgeizigen Projekte. Genießen Sie die charmante Wüstenoase Al Ain am Fuße des Jebel-Hafeet-Gebirges mit seinem bemerkenswerten Museum und dem unverzichtbaren Kamelmarkt.
Die absoluten Höhepunkte dieser Reise sind bereits alle in den Reisepreis inkludiert : Dinner Dhow Cruises mit 50,00 €, Tea Time im weltberühmten Emirates Palace mit 48,00 €, Wüstensafari inkl. Barbecue Dinner mit 69,00 € und das Abschiedsessen im 6-Sterne-Palasthotel Madinat Jumeirah mit 70,00 €. Den gesamten Leistungsumfang sowie das Programm im einzelnen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Prospekt.
Um Ihnen die Gelegenheit zu geben, sich über unser Reiseziel entsprechend zu informieren, haben wir einen Info-Abend geplant für Montag, 18. Januar 2010, um 19.30 Uhr im Parkhotel "Grüner Jäger" in Verden. Hierzu können Sie auch gerne interessierte Freunde und Bekannte mitbringen. Herr Jürgen Norden, Studiendirektor an der BBS Verden, hat die Emirate und den Oman im letzten Jahr bereist und wird eindrucksvolle Bilder zeigen und Ihnen weitere Informationen zu der geplanten Reise geben.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und erwarten Ihre Anmeldung bis zum 31. Januar 2010.
Nachfolgende Links: Reisebeschreibung und Anmeldevordruck
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Links zur Handwerkerreise:
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Vorstand der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden am 16.11.2009 neu gewählt
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(v.l.): Hans-Georg Wurthmann, Jürgen Blome, Fritz Suhr, Kreishandwerksmeister Ekkehard Gieschen, Fredy Böschen, Klaus Hinck, Detlef Buschmann, Diedrich Höyns
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Kreishandwerksmeister Ekkehard Gieschen im Amt bestätigt
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Die Obermeisterversammlung der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden wählte verkleinerten Vorstand / 33 Innungen mit rund 1250 Handwerksbetrieben.
Auf der Obermeisterversammlung der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden am Montagabend im Hotel „Bootshaus“ in Achim wurde Kreishandwerksmeister Ekkehard Gieschen im Amt bestätigt. Die Obermeister von 33 Innungen sprachen sich für den Tischlermeister aus Gnarrenburg-Karlshöfen aus. Satzungsgemäß wurde der bisher aus 13 Handwerkern bestehende Vorstand auf sieben Vorstandsmitglieder verkleinert.
Neben dem Kreishandwerksmeister gehören diesem jeweils ein Vizekreishandwerksmeister und ein Stellvertreter aus den drei Bereichen Bremervörde, Osterholz und Verden an. Ergänzt wird der Vorstand durch einen Kreislehrlingswart und auch hier gab es mit Detlef Buschmann, Bauunternehmer aus Verden, eine Wiederwahl.
Zu Vizekreishandwerksmeistern wurden gewählt: Klaus Hinck (Maurermeister aus Gnarrenburg-Karlshöfen), Jürgen Blome (Elektromeister aus Osterholz-Scharmbeck) und Fritz Suhr (Zimmermeister aus Blender-Varste). Als Stellvertreter bestimmt die Versammlung Diedrich Höyns (Kraftfahrzeugelektrikermeister aus Sittensen), Hans-Georg Wurthmann (Malermeister aus Grasberg) und Fredy Böschen (Tischlermeister aus Ottersberg).
Satzungsgemäß wird der offizielle Stellvertreter des Kreishandwerksmeisters nicht gewählt sondern von diesem bestimmt. Hier entschied sich Gieschen erneut für den Zimmermeister Suhr aus Blender-Varste. Kreishandwerksmeister und Vorstand bilden die offizielle Vertretung aller der Kreishandwerkerschaft angeschlossenen Innungsbetriebe. Derzeit gibt es 33 Innungen mit rund 1250 Handwerksbetrieben.
Zum 1. Januar 2005 fusionierten die Kreishandwerkerschaften Bremervörde und Osterholz-Verden. Gieschen war zuvor schon Kreishandwerksmeister im Bereich Bremervörde. Im Anschluss an die Versammlung bedankte sich Gieschen bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Bruno Ernst, Gustav Harms, Arnd Püllmann und Henner Röse für die gute Zusammenarbeit und überreichte ihnen ein Weinpräsent.
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Lehrling Mark Gloistein (links) und Elektromeister Detlaf Wacker begrüßen die neue Media-Strategie des Handwerks. Wacker, der Lehrlingswart der Elektro-Innung Osterholz ist, sieht positiv in die Zukunft: Handwerk hat auch für in Zukunft "goldenen Boden". CVA-Foto: Christian Valek
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Handwerk poliert sein Image auf Kreishandwerkerschaft begrüßt Media-Strategie / Fernseh- und Kinospots zu sehen
Von Christian Valek Osterholz-Scharmbeck. Mit einer Werbekampagne buhlt das deutsche Handwerk um Anerkennung. In den kommenden fünf Jahren soll mit einem Werbe-Etat von 50 Millionen Euro und dem Motto "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan", vor allem Jugendlichen die Augen geöffnet werden. Laut einer Forsa-Umrage haben viele Bundesbürger von Größe, Vielfalt und Innovationskraft des Handwerks wenig Ahnung. Im Landkreis Osterholz begrüßt man die Kampagne. Das Ergebnis der Forsa-Befragung aus dem Jahr 2008 ist ernüchternd. 1000 Bürger unterschiedlichen Alters wurden am Telefon zu 140 Berufsbildern interviewt. Das Ergebnis überrascht: Während knapp 70 Prozent der Befragten Tätigkeiten wie Schreiner und Tischler als Handwerksberufe nennen konnten, war für 95 Prozent der Befragten unter anderem der Lehrberuf Schornsteinfeger unbekannt. In der Einschätzung des sozialen Ansehens von Handwerkern zeigen verschiedene Altersgruppen unterschiedliche Wahrnehmungen. Menschen, die 60 Jahre und älter sind, schätzen zu zwei Drittel das Ansehen von Handwerkern "hoch" ein; bei den 14- bis 18-Jährigen teilen lediglich 33 Prozent diese Meinung. Für die Handwerksvertreter ist unter anderem diese Erkenntnis Grund zum Handeln. Am Montag wird die Imagekampagne im Hauptbüro der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden vorgestellt. Die setzt große Hoffnungen in die Werbemaßnahme. Zurückgehende Bewerberzahlen, mangelnde Eignung der Bewerber und ein falsches Bild von handwerklichen Berufen fordern zum Handeln, lautet einhellig die Meinung. "Ein Werbefeldzug für das Handwerk tut Not", sagt Kreishandwerksmeister Ekkehard Gieschen. Viele Berufsbilder hätten sich gewandelt. Klassische Berufe wie Schuster und Stellmacher seien verschwunden, sagt der Vertreter der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden. "Es geht darum, das Handwerk und die Bevölkerung wachzurütteln", so Gieschen. Zwar gäbe es heutzutage alle Baumaterialien im Baumarkt zu kaufen. Letztendlich sei aber Fachwissen für eine sichere Ausführung unverzichtbar. Die Werbekampagne für das Handwerk ist von der Werbeagentur Scholz&Friends umgesetzt worden. Das Budget für die lang angelegte Aktion beträgt zehn Millionen Euro pro Jahr. Über fünf Jahre sollen unterschiedliche Themenschwerpunkte helfen, die Menschen für das Handwerk zu sensibilisieren. Unter anderem wird ein Kinospot in mehr als 600 Lichtspielhäusern in Deutschland über die Leinwände flimmern. Fernsehwerbung soll vor allem Jugendliche ansprechen. Und in Schulen wird ergänzend über Qualifikation und Karrierechancen im Handwerk aufgeklärt. Eginhard Engelke, Hauptgeschäftsführer der hiesigen Kreishandwerkerschaft, klagt über ein "großes Nichtwissen", das sich ausgebreitet habe. "Wir als Handwerk tun gut daran, Imagewerbung in eigener Sache zu betreiben", so Engelke. Auf dem Land ginge es noch, aber in der Stadt sei das Unwissen in Sachen Handwerk deutlich zu erkennen, so seine Einschätzung. Vielleicht könne man die Media-Strategie mit regionalen Aktionen begleiten. In den kommenden Wochen werden Handwerksbetriebe im Landkreis Osterholz mit Werbemittelpaketen ausgerüstet. Darin enthaltene Aufkleber, Tassen und T-Shirts sind auch für den Elektro-Betrieb von Detlef Wacker bestimmt. Lehrling Mark Gloistein ist von der Werbeaktion begeistert. "Ich finde die Werbung gut. Viele Menschen fragen mich öfter, was ich als Elektriker so mache. Und viele glauben auch, dass man im Handwerk nichts verdienen kann", so der 21-Jährige. Sein Chef beurteilt die Zukunftschancen für gut ausgebildete Handwerker positiv. "Handwerk hat ,goldenen' Boden - das ist und bleibt so", sagt der Lehrlingswart der Elektroinnung Osterholz. Neugierige können sich im Internet unter www.handwerk.de über die neue Werbestrategie informieren.
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt Seite: 1 Datum: 23.01.2010
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Haus sanieren-profitieren
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Energieausweis / Gebäudeenergieberater im Handwerk
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Die Neuregelung der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) wird zum 01. Janaur 2008 in Kraft treten. Sie hat vor allem Auswirkungen auf vermietete oder zu verkaufende Gebäude. Für Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor 1978 gebaut wurden, wird der strengere bedarfsorientierte Pass zur Pflicht. Bei Gebäuden mit mehr als vier Wohnungen kann der Eigentümer dagegen zwischen verbrauchs- und bedarfsorientierten Ausweis wählen.
Bis die Neuregelung 2008 in Kraft tritt, gilt für alle Hausbesitzer Wahlfreiheit zwischen den beiden Modellen. Diese Wahlfreiheit nutzen viele Gebäudeeigentümer, die ab 2008 den bedarfsorientierten Ausweis benötigen und lassen für ihr Gebäude in 2007 noch den günstigen verbrauchsorientierten Ausweis erstellen.
Gültige Energieausweise im Sinne der EnEV können nur von qualifizierten Energieberatern ausgestellt werden.
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Änderung für Lohn- und Personalverwaltung ab 2010 durch elektronischen Entgeltnachweis (ELENA)
 Ab
1. Januar 2010 müssen Arbeitgeber die Entgeltdaten ihrer Arbeitnehmer
monatlich in elektronischer Form an eine zentrale Speicherstelle
übermitteln. Die Speicherstelle des so genannten
ELENA-Verfahrens (ELENA = elektronischer Entgeltnachweis) ist bei der
Deutschen Rentenversicherung Bund - DRV Bund angesiedelt. Die
elektronischen Meldungen der Arbeitgeber erfolgen ab Januar 2010. Die
heutigen Papierbescheinigungen entfallen ab Januar 2012.
Papierbescheinigungen entfallen ab 2012
Das
Verfahren stellt einen Schritt zur Senkung der Bürokratiekosten dar,
schließlich müssen Arbeitgeber bisher nach Anforderung durch den
Arbeitnehmer Entgeltbescheinigungen in Papierform ausstellen. Das ist
unter anderem der Fall, wenn Sozialleistungen beantragt werden sollen,
die sich am Arbeitsentgelt bemessen - also beispielsweise bei
Arbeitslosengeld I. Die Einsparungen für Arbeitgeber werden jährlich
auf rund 85 Millionen Euro geschätzt, da derzeit pro Jahr
durchschnittlich rund 60 Millionen Bescheinigungen durch die
Arbeitgeber erstellt werden müssen.
Beschäftigte auf die Datenübermittlung hinweisen!
Mit
ELENA können Behörden, mit Zustimmung der Leistungsantragsteller, auf
die elektronisch übermittelten Daten zugreifen. Der Beschäftigte muss
auf seiner Verdienstbescheinigung auf die Datenübermittlung und seinen
Auskunftsanspruch gegenüber der Zentralen Speicherstelle hingewiesen
werden.
Entgeltabrechnungsprogramme werden derzeit angepasst
Die
bereits bekannten Meldeverfahren zur Sozialversicherung und bisher
genutzten Entgeltabrechnungsprogramme werden derzeit von den jeweiligen
Softwareanbietern angepasst, so dass die erforderlichen Voraussetzungen
geschaffen werden.
Hotline und Internetportal zu ELENA
Das
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat eine Internetseite
zum ELENA-Verfahren (www.das-elena-verfahren.de) und eine Hotline geschaltet. Die Telefon-Hotline
ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr und freitags von 8 bis 12
Uhr unter 01805 615005 erreichbar (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen
Festnetz).
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Neue Imagekampagne für das Handwerk ist überall zu sehen
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Mit einer aufmerksamkeitsstarken Imagekampagne wird das deutsche Handwerk ab 16. Januar 2010 seine Leistungs- und Innovationskraft unterstreichen. Der Erfolg ist dabei nicht nur vom inhaltlichen Kampagnenkonzept, sondern auch von der medialen Umsetzung abhängig. Deshalb hat das deutsche Handwerk eine Media-Strategie entwickelt, mit der es sich auf nahezu allen relevanten Kanälen präsentiert, also mit einem eindrucksvollen TV- und Kinospot, mit Anzeigen und Plakaten, einem Online-Auftritt und begleitender Pressearbeit, Messeauftritten und Informationen an Schulen.
Diese Kanäle werden in einer außergewöhnlichen Breite und Intensität bespielt, um die Botschaften tatsächlich in alle Teile der Bevölkerung zu tragen. Zum Auftakt am 16. Januar wird der 60-sekündige TV-Spot in einem sogenannten „Roadblocking“-Verfahren zeitgleich auf allen relevanten Privatsendern um 20:14 Uhr ausgestrahlt. Insgesamt wird der Werbespot im Jahr 2010 fast 1.500 Mal auf öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern zu sehen sein. Die angestrebte Zielgruppe wird so allein durch die TV-Präsenz zu 85 Prozent erreicht – das heißt, die Zuschauer sehen den Spot im Durchschnitt zwölf Mal. Parallel dazu wird der Spot zudem in 630 Kinos in 465 Städten zu sehen sein, insgesamt wird er über mehr als 2.500 Leinwände fl immern.
Auch im Straßenbild wird das Handwerk in Erscheinung treten. Dazu werden gleich zum Start der Kampagne fast 12.000 Plakate in 380 Städten Deutschlands geklebt. Zur gezielten Ansprache werden in ausgewählten überregionalen Tageszeitungen Anzeigen geschaltet, mit denen erneut mehr als 50 Prozent der Bevölkerung erreicht werden.
Mit Blick auf die Zielgruppe der Jugendlichen fokussiert die Media-Strategie insbesondere die Internetpräsenz, nicht nur durch eine eigene Website, sondern auch durch Werbeschaltungen auf diversen relevanten Portalen.
Die Online-Kampagne startet mit einem Teaser, der auf den großen Videoportalen platziert wird, gefolgt von aufmerksamkeitsstarken Online-Auftritten, unter anderem auf BILD.de und SPIEGEL ONLINE. Dieses gezielte Engagement wird zu garantierten 40 Millionen Page Impressions führen.
Zusätzlich werden Jugendliche über Plakate und Poster an über 13.000 Schulen in Deutschland angesprochen und eingeladen, sich insbesondere über die Internetpräsenz www.handwerk.de zu informieren. Dort stehen vielfältige Informationen zum Handwerk und zu seinen Karrierechancen zur Verfügung, aber auch unterhaltsame Module, die zum interaktiven Mitmachen einladen.
Beginnend mit der Internationalen Handwerksmesse in München im März wird die Imagekampagne auch für Messebesucher greifbar sein und unterhaltsam und profund über das Handwerk informieren.
Nicht zu vergessen sind die Handwerker selbst: Alle Betriebe, also nahezu eine Million, werden in den nächsten Wochen jeweils mit einem Werbemittelpaket ausgestattet, in dem sich Aufkleber für Autos und Fenster sowie Plakate befinden. Und dazu ein Bestellschein für viele weitere Artikel, also z. B. Taschen, Tassen, T-Shirts usw., auf denen sich frische, manchmal auch freche Sprüche zum Handwerk befinden. So wird es wohl fast niemanden geben, der in den nächsten Wochen und Monaten nicht vom deutschen Handwerk, seinen Leistungen und seiner großen Bedeutung hören wird.
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